MEDIEN:
Digitale Medienkette
Medienproduktion als Ich-AG
Die Welt, durch die der TV-Moderator im schwarzen Anzug läuft, kann der Zuschauer anklicken. So erfährt er etwas über die Kulisse und Gegenstände. Ist der Anzug des Moderators interessant, erfährt der Zuschauer, wo er ihn kaufen kann. Die Redakteure einer interaktiven Sendung müssen sämtliche redaktionelle Inhalte einspeisen, damit sie während der Sendung abrufbar sind. Was zunächst einfach klingt, bedeutet einen beträchtlichen Aufwand. Mit einem Autoren- Werkzeug wird dieser Aufwand erheblich reduziert. Dabei handelt es sich um ein Programm, das es dem Anbieter erleichtert, durch ... mehr »
MEDIEN:
Digitale Kinokette
Von der Rolle
Das digitale Kino ist da. Nach mehr als 100 Jahren steigt das Kino jetzt auch auf digitale Technik um. Einige Vorreiter gab es ja schon seit längerem: Digitale Animationen und digitale Postproduktion wurden seit Anfang der 80er Jahre zu festen Bestandteilen bei Kinoproduktionen. George Lukas war einer der ersten, der auch bei den Dreharbeiten auf Digitaltechnik setzte. Und doch: Bis vor kurzem war bei der Produktion eines Kinofilms ein ständiger Wechsel von Arbeitsschritten zwischen analogem Filmmaterial und digitaler Datentechnik notwendig, was unnötig Zeit und Geld kostete. Der Weg ... mehr »
MEDIEN:
Präsentation
Das Auge isst mit
Ein Seminar-Raum in Berlin-Charlottenburg. Zwölf Teilnehmer sitzen vor Charlotte Reigen, um sich in die Geheimnisse einer guten Präsentation einweihen zu lassen. »Auf den Inhalt kommt es an, nicht auf die Form. Zumindest versucht man sich das einzureden, wenn die Zeit mal wieder nicht gereicht hat, die zusammengetragenen Fakten auch für den Zuhörer reizvoll zu verpacken. Um genau dieses Verpacken zu lernen, sind Sie hier«, begrüßt die 30-Jährige die Teilnehmer.
Doch die anwesenden Marketingleiter und Topverkäufer sind nicht etwa gekommen, um die letzten Kniffe für Powerpoint zu lernen ... mehr »
MEDIEN:
Urheberrecht
Markiert ist, was zum Revier gehört
Neue Verbreitungswege von Informationen über das Internet werden immer populärer und dank der immer neuen technischen Möglichkeiten auch zunehmend einfacher. Häufig ist diese Einfachheit jedoch mit hohen Sicherheitsrisiken verbunden, da auf komplizierte Schutzmechanismen verzichtet wird. Es sind technische Lösungen gefragt, die einerseits die SICHERHEIT gewährleisten, auf der anderen Seite aber auch einfach umzusetzen sind. Digitale Daten dürfen auf dem Weg zum Empfänger nicht verloren gehen und sollten auch nicht für Unbefugte zugänglich sein. Was aber, wenn die Verbreitung von ... mehr »
MEDIEN:
Konvergenz
Da wächst was zusammen
Unter Konvergenz (lat: convergere - sich hinneigen) versteht man die Annäherung von Informationstechnik, Telekommunikation und Unterhaltungselektronik. Beispiele sind Voice-over-IP-Telefone, Mediacenter-PCs und MP3-Player. Mit Triple Play sind breibandige Dienste zur Übermittlung von Internet, IP-Telefonie und Fernsehen aus einer Hand gemeint. Mit Quadruple Play soll das Angebot von Triple Play mobil werden – die Anbieter schicken den multimedialen Content auch aufs Handy. Auch im Alltag spielt die Konvergenz eine zunehmend wichtige Rolle. So leitet ein neues dynamisches ... mehr »
SPIELE
Setzen Sie mal was aufs Spiel
Die »Geschichte« eines Computerspiels umzusetzen, also die eigentliche Erstellung des Contents, ist ein entscheidender Kostenfaktor in jeder Produktion. Um den Entwicklern hier noch stärker unter die Armen zu greifen, beispielsweise durch vorgefertigte Templates oder die automatische Erstellung von 3D-Szenarien aus 2D-Bilden, aber auch um die Kosten bei der Entwicklung zu senken, entwickelt die Abteilung »Digital Storytelling« des Zentrums für Graphische Datenverarbeitung neue AUTORENWERKZEUGE. Im Rahmen zweier von der EU geförderten Projekte werden Methoden und Konzepte entwickelt, die ... mehr »
LUFT- UND RAUMFAHRT:
Kommunikation
Hör mal, wer da spricht
»Es wurde zu wenig kommuniziert« oder »Es wurde nicht richtig kommuniziert«, lautet häufig das Ergebnis, wenn Ursachenforschung betrieben wird, warum ein Großprojekt nicht im Zeitplan abgeschlossen werden konnte. Insbesondere wenn sich Mitarbeiter verschiedener Fachrichtungen in unterschiedlichen Unternehmen plötzlich in einem gemeinsamen Projekt wiederfinden, herrscht erst einmal Sprachlosigkeit. Existieren dann noch nicht einmal vorgegebene PROZESSE und Strukturen, an denen sich die Mitarbeiter entlang hangeln könnten, verwundert das vorherrschende Chaos nicht. Die ... mehr »
LUFT- UND RAUMFAHRT:
Navigation
Wegweiser IT
Nicht umsonst gehört zu jedem großen Flughafen auch eine Aussichtsplattform. Ein beliebtes Ausflugsziel gerade auch für Eltern mit Kindern, gibt es hier doch ständig etwas Neues zu entdecken. Majestätisch erheben sich die großen Vögel in die Lüfte oder setzen mit ausgestrecktem Fahrwerk auf den Landebahnen auf. Blickt man durch die Fernrohe, lässt sich noch mehr emsiges Treiben beobachten. »Follow-me«-Autos weisen den Flugzeugen den Weg zum Parkplatz, lange Gepäckwagen rollen heran, Busse bringen die Passagiere an ihr Gate. Wie an unsichtbaren Schnüren bewegen sich die vielen Akteure ... mehr »
LUFT- UND RAUMFAHRT:
Sicherheit
Unsicherheit fliegt auf
»Doppelt hält besser«, lautet eine alte Volksweisheit – die Sehnsucht nach hundertprozentiger Sicherheit, die es natürlich nie geben wird. Intelligente Überwachungssysteme können aber immerhin helfen, Gefahren frühzeitig zu erkennen und auszuschalten. Für großflächige Gebiete wie Hafen- oder Grenzgebiete, aber auch für Messehallen eignet sich besonders die FERNÜBERWACHUNG per Videokamera aus der Luft. Als Flugträger kommen Helium-Ballons, Zeppelins und verschiedene Quattrocopter in Frage. Welcher Träger mit welcher Kamera kombiniert wird, entscheiden die Einsatzbedingungen, wie Ausdehnung ... mehr »
LUFT- UND RAUMFAHRT:
Luftbildauswertung
Aus der Ferne im Blick
Vier Augen sehen mehr als zwei. Bei kritischen Überwachungsaufgaben holt man sich daher gerne zusätzliche Unterstützung in Form »künstlicher Augen«. So kreisen bei Massenveranstaltungen wie Demonstrationen oder Konzerten Polizeihubschrauber mit Videokameras über den Platz; zur Aufklärung in Kriegsgebieten setzt die Bundeswehr Drohnen ein. Nur die reine Aufzeichnung schafft noch keine Sicherheit. Für den Sicherheitsbeamten bedeutet es eine enorme Herausforderung an die Konzentration bei eigener Bewegung eine DYNAMISCHE SZENE zu überwachen. So passiert es schnell, dass er eine Zielperson ... mehr »
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UPDATE
Fraunhofer auf der Luftfahrtmesse ILA -Der neue Himmel
Weniger Lärm, weniger Abgase, weniger Müll – die Luftfahrt der Zukunft soll leiser, sauberer und umweltfreundlicher werden. Um dieses Ziel zu erreichen, müssen neue Strukturkonzepte ...
INNOVATIONSPREIS-IT 2010 jetzt mit 35 Kategorien
Karlsruhe, 16.12.2009 – Unternehmen, die eine innovative IT-Lösung im Bereich „Qualitätsmanagement“ anbieten, können ab sofort in einer eigenen Kategorie beim INNOVATIONSPREIS-IT 2010 antreten. Mit der ...
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AGENDA
09.09.2010 - 10.09.2010
CAST-Workshop: BIOSIG2010 - BEST Biometrics beyond security applications
10.09.2010 - 14.09.2010
IBC International Broadcast Convention
15.09.2010 - 16.09.2010
11th Workshop Digital Broadcasting 2010
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